Heute war tatsächlich ein guter Surf-Tag. Nach den kreuz und
quer Wellen gestern, machte uns heute nur der Wind einen kleinen Strich durch
die Rechnung. Ansonsten kamen die Wellen schön geordnet und schön groß an Land
gerollt. Das eröffnete uns ungeahnte Möglichkeiten uns in unseren Surfkünsten
zu üben. Frank hatte die bisherige Welle des Urlaubs, Schnei wurde böse und
radikal gewaschen. Brandi war bei den guten Bedingungen auch hin und weg und
wollte gleich mitsurfen. Was er dann auch tat. Nachdem Philipp ihn gestern nach
betrachten seines Brettes sagte: Für das Brett muss man aber schon richtig
surfen können, war klar, dass Brandi uns allen heute sein unendliches
Surfkönnen zeigte. Leider war das nun auch das letzte Mal, denn heute sind Brandi
und begleitende Freundin weitergezogen.
Leider ist es uns nicht vergönnt den beiden Mädchen beim
Surfen zuzuschauen, da sie in Gruppe A und wir in Gruppe E sind, und diese
beiden Gruppen IMMER auf jeweils verschiedenen Stränden trainieren. Trotzdem
haben wir gern teil an ihren exzerpt-ähnlichen Berichten ihres Tages. Thema
heute: Durch ihr unglaubliches Surfkönnen langweilen sie sich manchmal in ihrem
Kurs und haben sich überlegt so lange Mist zu bauen, bis ihr Lehrer sie zur
Ordnung aufruft. Leider ist das wohl nicht gelungen. Die Surflehrer scheinen
früher einen ähnlichen Lebensstil verfolgt zu haben.
Bei uns steht noch Upload des Blogs, duschen, endgemeinsames
Eincremen = der Höhepunkt des Tages, bei den Mädels noch Joga-Kurs an. DANACH
gibt es Abendbrot und jetzt ist es halb Neun. Aber für Spanier ist selbst diese
Abendbrot - Zeit noch zu früh. Das soll mal einer verstehen.
PS: die gestrige Nacht stand im Zeichen eines ruhigen
Abends. Deswegen gab es 1Liter Flaschen Bier en masse.
damit adlern wir ab
Frank, Raimund, Stephan, Manuel, Josi und Maria.
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