Kurz nach einem
gemeinschaftlichen Besuch bei baumpflege-fleischer.de, ging es direkt los in
Dresden. Die erste Hürde wartete jedoch schon direkt am Check-In sehr zur
Freude eines Abtrünnigen, der hier nicht weiter erwähnt werden soll. Schnei
musste sein Board als Gepäck aufgeben, was erst nach einem ausdauernden
Gespräch mit der Schalterdame möglich wurde. Schnell fand sich ein Kompromiss:
Maria wurde zusammen mit dem Board als Sperrgepäck aufgegeben und das Brett
durfte mit. Anschließend erfolgte die persönliche Boarding - Ansprache des
Kapitäns am Gate. Erlebt man auch nicht alle Tage. Er hatte wohl überlegt den
Flug zu streichen, da die Bordtoilette nicht funktionstüchtig war. Glücklicherweise
hat ein netter Allzweckingenieur sich die Daunenjacke in Größe S übergestreift
und während des Fluges außen am Flugzeug das Wasserklosett repariert. Das
erfüllte den Kapitän mit so viel Freude, dass er meinte: Die Technik hätte
verloren.
Das Umsteigen in München hätten
wir uns komplett sparen können: selbes
Flugzeug und selbe Crew, aber natürlich völlig andere Sitzplätze dieses Mal
hinter den Triebwerken, wodurch man vom Flug gleich viel mehr hatte.
Nachdem wir die in Spanien
übliche Zeit auf unsere Abholung am Flughafen gewartet hatten, gab es auf der
Fahrt ins Surfcamp Einiges zu sehen. Unter anderem wurden wir Zeugen eines
monumentalen Bauprojektes. In der Nähe von Bilbao bauen die Spanier nämlich
eine Antipyramide mithilfe von ägyptischen Leiharbeitern. Diese zeichnet sich
vor allem dadurch aus, dass sie zunehmend mehr Sicht aufs Hinterland ermöglicht
und im Obergeschoss keine Fahrstühle hat.
Schnei entwickelte eine
unglaubliche Zuneigung zu naturfarbenen Feldern und deswegen erwarten wir
großes von seinem Schweinebrei.
Es lebe die Startbowle!
Das heißt Georg ist auch da? :D
AntwortenLöschen